Vita

Alexander Charim, Regie

geboren 1981 in Wien, Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Wien. Regieassistent und Hospitant am Burgtheater Wien und an der Wiener Staatsoper, unter anderem bei Günter Krämer, David Pountney, Michael Sturminger, Luc Bondy und Peter Zadek.
2003-2007 Studium der Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.

Inszenierungen an der Hochschule u.a.: „Nervös“ nach Robert Walser (Hebbel am Ufer Berlin, 100° Festival; 2004), „Alles“ nach Ingeborg Bachmann (Bat-Studiotheater der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin; 2005), „Quartett“ von Heiner Müller (Theaterdiscounter Berlin; 2005), „Kriemhilds Rache“ von Friedrich Hebbel (Bat-Studiotheater Berlin; 2006; eingeladen zur Woche junger Schauspieler Bensheim und zum Young Actors Project Salzburg), „Liebe 1968“ nach Garrel/Godard/Eustache (Regiediplom am Bat-Studiotheater 2007; Gastspiele unter anderem beim Körber Studio Junge Regie am Thalia Theater Hamburg, beim Heidelberger Stückemarkt 2007,zum Festival „Premières“ am Théâtre National de Straßbourg, zum Festival „Le Standard Idéal“ am MC93 Bobigny/Paris, zum Internationalen Theaterfestival Novi Sad/Serbien und ans Théâtre de Montpellier).

Seit 2007 ist Alexander Charim freier Regisseur und inszenierte unter anderem an der Staatsoper Hannover, dem Schauspielhaus Wien,  der Deutschen Oper Berlin, dem Theater St. Pölten, der Oper Frankfurt, dem Staatstheater Karlsruhe, dem Theater Aachen, dem Theater Osnabrück, den Kunstfestspielen Hannover, dem Radialsystem Berlin, dem Theater Chur, den Operadagen Rotterdam und dem Theater Trier. (mehr Informationen zu den einzelnen Arbeiten unter Nachschau)

Kommende Arbeiten unter anderem am Theater Basel und am Theater Osnabrück.

Alexander Charim war Stipendiat der Akademie Musiktheater Heute bei der Deutschen Bank Stiftung und wurde 2015 für seine Inszenierung von Franz Grillparzer „Weh dem, der lügt!“ am Theater St.Pölten für den Nestroy-Preis nominiert.

2016 erhielt er den Dr.-Otto-Kasten-Preis der Intendantengruppe des deutschen Bühnenvereins sowie den Nestroy-Preis für seine Inszenierung „Lichter der Vorstadt“ am Theater St. Pölten.

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